Musiksysteme - vom Einstieg zum High-End

HiFi und High-End

Was muss ich haben/ investieren?

 Ja, das liebe Geld.. immer die gleiche Leier. Keiner Bezahlt gerne zu viel und auch nicht jeder hat die selben Mittel für Spass und Freizeit, oder wie in diesem Artikel, für ein Musiksystem zur Verfügung.

 

Aber das soll ja nicht heissen, dass jemand, dessen Budget eingeschränkt ist, nur minderwertige Komponenten oder schlechte Musikqualität erhalten muss.

 

 

In diesem Artikel möchte ich euch mal verschiedene Optionen aufzeigen und auf die Frage eingehen, was HiFi (oder High-End) überhaupt heissen soll.

Was heisst HiFi / High-End?

Ja was heisst es den nun? Nein, ihr müsst jetzt nicht googeln.. HiFi heisst High Fidelity und High-End.. naja, erklärt sich mehr oder weniger alleine.. 

Aber um das geht es mir diesmal nicht...

 

Vielmehr stellt sich die Frage, was es bedeutet seine Musik mittels eines HiFi Systems zu hören - was soll bezweckt werden?

 

Stellt euch mal folgendes Beispiel vor:

 

Jeder von euch war sicherlich mindestens einmal in seinem Leben an einem Konzert, ganz egal, ob ein Rock-Konzert im Hallenstadion, Jazz im verrauchten Keller (ja, Vorurteil), oder ein Synphonieorchester im Opernhaus. Versetzt euch in die Situation, in der ihr wart, als das Konzert spielte.

 

Jede Musik spielt in einem anderen Raum, dessen Grösse, Tiefe, Breite, Architektur usw. die Klangcharakteristik beeinflusst. Wahrscheinlich wart ihr auch nicht an der optimalen Position, bei welcher ihr perfekt im Stereopunkt gesessen (oder gestanden) habt. 

Ganz egal wie es war, es war ein Erlebnis das man nicht nach Hause holen kann. Aber man kann versuchen, die räumlichen Gegebenheiten ins eigene Zimmer zu bringen - das ist das, was man mit einem HiFi System versucht zu erzielen!

Was heisst das nun?

Versetzt euch nun nochmals in die Situation des Livekonzerts. 

Je nach Raum, eurem Standpunkt und andren Faktoren ist es dem einten oder anderen sicherlich aufgefallen, dass z.B. die Musik der linken Saalseite lauter als diejenige der Rechten war, weil ihr ggf. zu weit links einen Platz ergattert habt. Ebenfalls möglich, dass dadurch z.B. die Bassfrequenzen etwas "dumpfer" oder "leiser" waren (zumindest für euer Gehör).

 

Nun stellt sich die Frage, was das ganze Blabla nun sollte.

 

Es soll euch aufzeigen, dass die Musik an einem Livekonzert nur für die wenigsten (wenn überhaupt) perfekt geklungen hat. Nicht schlimm, das nennt man Live-Erlebnis!

 

Wir wollen mit unserem System genau diese Effekte erzielen!

Ist euer Raum nicht perfekt, oder die Sitzposition nicht mittig, was auch immer, EGAL!

Ein gutes System versetzt euch dennoch in die Situation und lässt euer Wohnzimmer oder Musikzimmer in einer ganz anderen Grösse erscheinen, als es eigentlich ist!

Wir benötigen...

Angenommen, ihr habt eure Musik als Digitalfile, CD oder auf Vinyl. Nun, das ist schon einmal einen Anfang, jetzt fehlt nur der Rest.

 

Auf jeden Fall benötigt ihr ein Paar Lautsprecher und einen Verstärker. Dazu gehört natürlich noch das passende Gerät um eure Musik abzuspielen.

Die Lautsprecher

 

Beginnen wir mal mit den Lautsprecher.

Es gibt eine gigantische Anzahl an Herstellern, Modellen und Technologien und natürlich "ist jeder der Beste"!

 

Grundsätzlich gilt: Bigger ist better.

Leider ist das aber auch nur ein Grundsatz und nicht immer zwingend die Realität, denn: Lieber ein Kleiner der Grosses kann als ein Grosser der nichts zustande bringt.

 

Es gibt in nahezu allen Preislagen gute Systeme, nur die Erwartungen dürfen nicht die selben sein.

 

Aus unserem Sortiment darf z.B. nicht erwartet werden, dass eine PSB Imagine B (Fr. 1380.- / Paar) die selbe Klangqualität an den Tag bringt wie eine Rowen S10 (rund Fr. 7600.- / Paar).

Dies sind völlig unterschiedliche Preisklassen, das darf nicht vergessen werden!

 

Des weiteren spielt die Platzierung im Raum (oder auch im Geschäft beim Probehören) eine enorme Rolle! 

 

So sollte es sein... nur ist es dies meist nicht.

 

Bei mir zu Hause, beispielsweise stehen die Lautsprecher weiter entfernt zueinander, sodass ich diese 60 Grad Winkel nicht realisieren kann.

 

Auch bei uns im Geschäft ist dies nur bedingt möglich.

 

Nun stellt sich auch die Frage, wie der Lautsprecher konstruiert wurde. Wie interagiert er (im Bassbreich) mit der dahinterliegenden Wand, wie weit muss somit auch der Wandabstand sein, damit keine oder nur minimale Reflexionen auftreten?

 

In vielen High-End Geschäften, welche ich bereits besucht hatte, waren die Räume sehr nah am Optimum. Auch die Positionierung der Lautsprecher war perfekt. So schön und gut das auch ist, ich weiss, ich kann das zu Hause nicht realisieren und somit wird auch das Klangergebnis zu Hause sich von dem beim Probehören massiv unterscheiden!

 

Bei den Lautsprechern ist zu beachten, dass diese über sehr lange Zeiträume beständig sind! 20 Jahre und mehr sind keine Seltenheiten, also investiert ihr hier was für die fernere Zukunft.. Einmal ein bisschen mehr investiert, dafür 20 Jahre gute Musik gehört, als 3 mal gekauft, das selbe ausgegeben, aber nie wirklich Spass gehabt...

Der Verstärker

Ein weiterer wesentlicher Punkt ist der Verstärker! Dieser macht die Musik! Das soll heissen, dass die Lautsprecher im Prinzip nur noch die Befehle des Verstärkers ausführen und somit nicht mehr so viel zur Klangqualität beisteuern können.

Bevor jetzt der grosse Aufschrei von High-End Fanatikern kommt... ja, ich bin mir bewusst, dass der Lautsprecher die Musik macht und einen eigenen Charakter hat! 

Ich möchte vielmehr damit klar machen, dass der beste Lautsprecher mit einem minderwertigen Verstärker nicht wirklich viel Sinn ergibt. (Umgekehrt natürlich auch nicht)

 

Die Wahl des Verstärkers ist abhängig von der Wahl der Lautsprecher. Sinnvoll ist es beim probehören der Lautsprecher auch gleich verschiedene Verstärker zu testen. So kann schnell festgestellt werden, welcher Verstärker am besten zum favorisierten Lautsprecher harmoniert.

 

Das Thema Verstärker ist lang, sehr lang... 

Kürzen wir ein wenig ab..

 

Die Aufgabe eines Verstärkers ist, wer hätte das gedacht, Musik von der angeschlossenen Quelle verarbeiten und verstärken.

 

Hier beschränken wir uns auf 2 Punkte:

 

Punkt 1:  

Weniger ist mehr! Ein guter Verstärker zeichnet sich nicht durch seine Funktionsvielfalt aus. Er braucht keinen DA-Wandler, keinen Streamer, kein Bluetooth oder desgleichen.

Er braucht Anschlüsse, ein solides Netzteil, einen einfachen Aufbau und (grundsätzlich) 3 Knöpfe: Ein-/Ausschalten, Lautstärkeregelung und Quellenwahl.

 

Punkt 2:

Um Musik in seiner Grösse (das mit dem Raumgefühl) wiedergeben zu können, muss die Signalverarbeitung sauber erledigt werden. Der Klang soll natürlich, luftig, gross und homogen wirken. Die Grösse der Instrumente, welche rausgehört werden können, sollen natürlich sein - ich meine, ein Klavier und eine Geige sind in Wirklichkeit auch nicht ganz gleich in der Grösse..

Rowen, beispielsweise, verzichtet radikal auf alles, was nicht benötigt wird um Musik zu machen.

 

 

Wieso? Ganz einfach..

Was NICHT vorhanden ist, geht NICHT kaputt. 

Was NICHT vorhanden ist, beeinträchtigt die eigentliche Aufgabe des Verstärkers NICHT.

Die Signalwege können kurz gehalten werden. Somit ist das ankommende Signal (z.B. vom Streamer) weniger Störquellen ausgeliefert und kann besser berechnet und verstärkt werden.

 

Bedenkt bitte: Verstärker in klassischer Manier (wie z.B. der NAD C356 vom obigen Bild) sind Dauerläufer! Ähnlich wie bei den Lautsprecher investiert ihr Geld in ein Gerät, welches nicht nach 2 Jahren überholt ist und ersetzt werden muss!

 

Zudem können viele Geräte auch mit vortgeschrittenem Alter repariert werden.

Überlegt euch also lieber zwei mal, ob ihr eine All-In-One Kiste (z.B. Marantz M-CR611 mit Verstärker, CD-Spieler, LAN/WLAN Streamer, Bluetooth und mehr...) für 900.- kauft, oder doch besser was in Einzelkomponenten investiert! Es lohnt sich in allen Belangen!

Die Musikquelle

Klar, die Musikquelle ist (auch) ein wichtiger Punkt. Ganz egal ob bei digital oder analog... ist die Signalverarbeitung oder Wandlung von digital zu analog mies, oder die Musikdatei stark komprimiert (MP3 / 128kB) macht das keinen Spass.

 

In diesem Abschnitt möchte ich kurz 3 Systeme präsentieren:

 

1. Streaming

2. Analoge Quelle / Plattenspieler

3. CD-Spieler

Streaming

 

Ein moderner Streamer, in meinem Beispiel hier der Bluesound Node 2, erfüllen viele Aufgaben und bieten eine gute Schnittstelle zwischen der analogen und der digitalen Welt.

 

Musik ab Smartphone / Tablet, Festplatten, NAS oder auch ab Onlinediensten wie Spotify oder Tidal, werden via solche Streamer empfangen, verarbeitet, gewandelt und an den Verstärker weitergegeben.

 

Bei einfacheren HiFi Systemen wird der im Streamer verbaute D/A Wandler eingesetzt. Bluesound beispielsweise setzt aktuell (Februar 2017) auf 32bit Chip welche von MP3 bis MQA alles kurz und klein rechnen können.

 

Bei aufwendigeren Systemen, oder für diejenigen von euch, denen Basic nicht ausreicht, kann ein solcher Streamer auch mittels eines besseren, externen D/A aufgemotzt werden.

 

Bei einem externen Wandler wird die Musikdatei vom Streamer (oder auch anderen Quellen) empfangen und in der originalen Qualität weitergeleitet.

 

Der Umwandlungsprozess wird durch das externe Modul übernommen und das analoge Signal wiederum an den Verstärker weitergeleitet.

 

Ob dies Sinn ergibt? Ja und Nein.. Ein externer Wandler kann ein enormer Gewinn in der gesamten Musikqualität bringen, jedoch sollten die restlichen Komponenten mit dieser Qualität umgehen können. 

Im vergleich.. Ich kaufe mir auch nicht einen Renault Clio und baue diesem einen V12 eines Ferraris ein...

 

Mehr zum Thema Bluesound erfahrt ihr via den untenstehenden Button!

Analoge Quelle / Plattenspieler

Der Titel ist vielleicht etwas komisch gewählt... Analoge Quelle...

Viele von euch haben keine, oder fast keine analoge Quelle mehr vorhanden. (ja, der CD-Spieler ist ja auch via analoge Leitung angeschlossen... blablabla...)

Ich rede hier von analoger Technik, wie einem UKW Radio oder einem Kassettengerät. 

Auf diese beiden Geräte möchte ich auch nicht eingehen...

 

 

Plattenspieler - für viele ein zwar alt, aber nicht vorbei!

 

Die ältere Generation von euch hatte vielleicht früher eine Sammlung von Schallplatten und möchte diese wieder aufleben lassen.

 

Meine Generation (80er Jahre..) verbindet oft den Plattenspieler mit der Kindheit.. Ihr wisst sicher was ich meine.. Wenn der Vater oder die Mutter die schwarzen Scheiben auflegte und abspielte war es cool dem geknister und geknackse zuzuhören. (Waren die Eltern nicht zu Hause hatte sicher der einte oder andere von euch mal DJ gespielt....)

 

Das Thema Plattenspieler ist so ziemlich das komplexeste... deshalb auch hier eine kurze Ausführung.

 

Der Plattenspieler sollte, wenn möglich, befreit von allen Automatiken sein. Eine Start-Stop Automatik brauchts nicht, wir müssen ja sowieso aufstehen um die Platte zu wenden - also können wir diese ja auch gleich manuell starten und stoppen.

 

Die Geschwindigkeitsregelung muss auch nicht automatisch sein. Viele Plattenspieler haben auf dem Motor zwei unterschiedlich grosse Übersetzungen. Die kleinere ist für 33, die grössere für 45 Umdrehungen pro Minute.

 

Wichtig ist der Motor. Dieser sollte zwar ein starkes Drehmoment haben, muss aber gleichzeitig sehr leise und vibrationsarm sein.

 

Bei diesem Plattenspieler von Project ist beispielsweise der Motor nicht direkt mit dem Gehäuse / Chassis des Laufwerks verbunden. Somit können Vibrationen und Schwingungen relativ gut und einfach vermindert werden.

 

Aber das soll jetzt nicht zwingend heissen, dass alle Plattenspieler mit integrierten Motoren schlecht sind!

HiFi Plattenspieler werden in aller Regel mittels eines Gummiriemen angetrieben. Die Trägheit des Riemen vermindert wiederum Gleichlaufschwankungen des Motors. 

Von Plattenspieler mit Direktantrieb rate ich euch dringenst ab! Diese sind gebaut für den DJ Betrieb und nicht für den HiFi Markt! Wie es der Name schon vermuten lässt, ist beim Direktantrieb der Motor mittels einer Welle direkt mit dem Plattenteller verbunden. Alle Vibrationen usw. werden ungemindert auf den Teller weitergegeben... nicht so toll..

 

Der Tonabnehmer (Tonzelle oder auch Nadel) überträgt die Musik der Platte. Mechanische Energie (die Schwingung der Nadel welche durch die Rille der Platte erzeugt wird) wird in elektronische Impulse gewandelt, welche durch den Vorverstärker an den Verstärker weitergegeben werden.

 

Es gibt 2 Technologien, MM (Moving Magnet) und MC (Moving Coil)

In weiten Kreisen für Anfänger, Amateur und Hobby Bereich sind die günstigeren MM Systeme im Einsatz.

 

Diese haben viele Vorteile, aber auch Nachteile. Klanglich sind sie (meist) den MC Zellen untergeordnet. (auch hier wieder an die High-End Freunde.. ich weis, es gibt teure und sehr gute MM Systeme...)

In aller Regel können bei MM Systemen die Nadeln ohne Aufwand gewechselt werden, sollten diese verschlissen sein. Meist ist eine Ersatznadel auch relativ kostengünstig. 

 

Bei den meisten einfacheren Plattenspieler ist eine Nadel ab Werk mit dabei. Je besser der Plattenspieler, desto seltener sind die Tonabnehmer inklusive. Gute MM Nadeln sind bereits ab etwa 130.- erhältlich.

 

MC Zellen sind meist um einiges teurer als die MM-Systeme, bringen jedoch feinere Auflösungen, mehr Ruhe und mehr Raum in die Musik. 

 

Generell stellt sich die Frage wie folgt..

Liegt mein Augenmerk auf Schallplatten oder nicht? Ist dies die primäre Tonquelle, lohnt es sich, etwas mehr ins Laufwerk und in die Nadel zu investieren!

Es gibt noch viel viel mehr, aber das lassen wir jetzt mal bei Seite. Falls ihr Fragen habt, schreibt diese doch in die Kommentare!

Für alle, die sich für Schallplatten interessieren, klickt auf den Button und erfahrt die Geschichte der Schallplatte in einem weiteren Blog.

CD-Spieler

Oftmals höre ich den Satz: "CDs.. hab ich zwar noch, brauch ich aber immer seltener"

Soll man sich (noch) einen CD-Spieler kaufen?

 

Auch auf diese Frage antworte ich mit Jein.

 

Es gibt 2 Blickwinkel.

 

1. Die über die Jahre angehäufte Sammlung an CDs hat viel Geld gekostet. Hatten wir nicht jedes mal Freude die neu gekaufte CD das erste mal zu hören, das Booklet und Cover zu betrachten oder zu lesen?

Wir haben uns viel mehr mit dem Künstler und der Musik befallt. Beim Streaming hab ich mit einem Klick 30 Millionen Titel. Keiner kann behaupten, dass da die selben Emotionen mitspielen.

 

2. Ein guter CD-Spieler klingt besser als ein mittelmässiger Streamer.

 

Stellt euch mal diese Frage selbst.. Braucht ihr den CD Spieler noch, oder nicht?

Ich möchte ehrlich sein.. Ich hab meinen seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr gebraucht, bin mir aber auch dessen bewusst, dass halt meine geliebte CD Sammlung im Keller verstaubt. 

Ich habe alle CDs auch HDD kopiert und streame, aber definitiv mit einer grösseren Gleichgültigkeit als noch vor ein paar Jahren.

 

Guten CD-Spieler gibt es verschiedene. Praktisch alle Geräte besitzen zudem USB Anschlüsse oder auch digitale Audioausgänge.

Für alle, die sich einen externen DA Wandler zulegen.. auch der CD-Spieler kann davon profitieren!

Kabel

Kabel, keiner mag sie, jeder braucht sie.. auch im Jahre 2017 sind die einzelnen Komponenten eines Stereosystems mittels Kabel verbunden.

 

Auch hier muss beachtet werden, dass Kabel nicht gleich Kabel ist. 

 

 

Ein Paar Franken sollten da noch übrig bleiben um passende Kabel zum Wunschsystem kombinieren zu können.

Auch hier gilt, wie praktisch bei allen vorherigen Punkten:

 

Es lohnt sich etwas Geld zu investieren, aber es sollte auch zum ganzen Rest passend sein!

Wer mir nicht glaubt, der muss es testen!

 

Ich habe selbst auch lange geglaubt, dass ein USB-Kabel oder ein Ethernet-Kabel lediglich 1 und 0 übertragen muss und dass es da keine Rolle spielt, wie das Kabel aufgebaut ist.

 

Ich musste mich eines Besseren belehren lassen. Hätte ich es selbst nicht gehört, würde ich heute noch jeden als "Voodoo-Typ" bezeichnen..

 

Achtung Werbung!

Bei uns könnt ihr gerne mal vorbeikommen um euch das beweisen zu lassen!

Zum Schluss

Ihr seit auf der Suche nach einem vernünftigen System, dass euch lange Freude macht ohne euer Sparsäuli zu killen? Gute Lautsprecher, einen Verstärker und einen Streamer mit passenden Kabel gibt's (zumindest bei uns) bereits ab rund 1500.-!

 

Denkt daran, wir reden hier nicht von einem Smartphone, welches nach 6 Monaten technisch überholt ist und nach 2 Jahren der Akku den Geist aufgibt und danach ersetzt werden muss.

Spart ihr zu viel am falschen Ort wird's ab Schluss teurer ohne jemals Freude gehabt zu haben!